Meditation und Entspannungsübungen

NEU: Meditation und Entspannungsübungen für Mütter und Eltern im Stress

  • Du hast Kinder und bist pausenlos in Aktion und im Stress?
  • Du suchst schnell und einfach nach Zeit für Muße und Entspannung?

In diesem offenen Kurs mit Meditation und Entspannungsübungen verhelfen wir dir mal zu einer Auszeit, bei der du Zeit für dich hast und auftanken kannst.

Der Kurs Meditation* und Entspannungsübungen* ist Anfänger und Fortgeschrittene. Ideal für Mütter & Eltern, die im Dauerstress stehen und mal runterschalten möchten.
Es ist ein offener Kurs, bei dem ihr jederzeit einsteigen könnt.

Entspannungsübungen helfen dir, erst einmal runter zu fahren. Die Meditation hilft dir, dich wieder besser zu fokussieren und gleichzeitig mehr in Harmonie zu Dir und Deiner Umwelt zu kommen.

Kursinhalte Meditation und Entspannungsübungen: Lasst euch mal überraschen.

Termin Meditation und Entspannungsübungen: 3. Februar 2017, 10 Termine
Dauer: von 9:00-9:55 Uhr - je nach Nachfrage und Anmeldungen.

Ort: Oberzeitlbach, Buchenstr. 8,
Preis: auf Spendenbasis - Teilnahme nur nach Anmeldung.

Was ist Meditation?

Das Wort Meditation kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie Nachdenken, Nachsinnen. Wer Meditation versteht, weiß, dass diese ursprüngliche Übersetzung den Kern von Meditation verfehlt.

Meditation bzw. meditative Praktiken finden sich in allen Religionen. Gesprochen über alle Religionen, dient Meditation der Verbindung zum Göttlichen. Das Göttliche kann hier, je nach eigener Interpretation, als Person bis hin zu einer kosmischen, universellen Intelligenz gesehen werden. In der Meditation soll die vollkommene Harmonie mit sich, der Welt und dem Kosmos gefunden werden.
Im frühen Christentum gab es viele Arten von Meditation, wie zum Beispiel kontemplative Meditation, die zur höheren, intuitiven Einsicht führen sollte. Ebenso wurde bereits bei den gregorianischen Mönchen sehr intensiv Singmeditation praktiziert. Auch wenn Meditation ein wichtiger Teil der christlichen Lehre ist, wurden diese Praktiken durch die Inquisition weitgehend in unserer christlichen Lehre ausgerottet.

Um mit dem Göttlichen zu verschmelzen, gibt es eine Unzahl von Meditationen. Man kann sich mit einem Objekt, einem Symbol, einer Lautsilbe, einem Mantra, spirituellen Texten, bestimmten Bildern, seinem Atem, Gott, einem Heiligen und noch viel mehr mit Achtsamkeit verbinden.

Vereinfacht gesprochen findet bei der Meditation sowohl eine Fokussierung als auch eine innere Auflösung statt. Die Verbindung dieser polaren Zustände in einer Harmonie in der Meditation führen zu völliger innerer Klarheit, innerem Frieden, Stärke und Zufriedenheit.